Im Weinberg – Teil 1

Der Rebschnitt

Die Grundlage für jeden neuen Jahrgang wird bereits im Winter mit dem Rebschnitt gelegt. Hier suchen wir eine (manchmal auch zwei) passende einjährige Rute(n) heraus, die auf ca. eine Armlänge „abgelängt“ wird. Die Ruten haben dann etwa 8 bis 12 „Augen“ (=schlafende Knospe), aus denen im Frühjahr dann die neuen Triebe entstehen. So wird bereits zu diesem Zeitpunkt der spätere Ertrag gesteuert. Die restlichen im vergangenen Jahr ausgetriebenen Ruten, werden abgeschnitten und aus der Drahtanlage herausgezogen. Am Ende des Rebschnitts liegt ein frisch geschnittener, geordneter Weinberg vor uns.

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